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Autor: Josef Mathis

Stimmungsvolle Apéro riche in Zug

Nahezu 50 Personen fanden sich ein auf dem Vorplatz des Restaurants five moods. Die Herbstsonne am späteren Vormittag trug sicher zum fröhlichen Wiedersehen bei, nach einer Zeit langer Abwesenheit vom regulären Vereinsleben. Ein Alphorntrio, angeführt von unserer Audioagogin Priska Rutishauser, gab zum Auftakt einige Melodien zum Besten, die Ohr und Gemüt erfreuten.

Im Restaurant wurde nun die ausgefallenen Ehrungen der coronabedingt schriftlich abgewickelten Generalsversammlungen 2020 und 2021 nachgeholt. Es waren dies für 25 Jahre Mitgliedschaft Hedy Klotz, Heinrich Hofmann, Monika Hürlimann und für 30 Jahre Monica De Carli, Heinz Arnold und Ernst Hausheer. Sie alle erhielten ein kleines Präsent.

Der Noch-Präsident und jetzige Kassier Georges Bonetti dankte den abtretenden Vorstandsmitgliedern Erdmuthe Gygax (2009 – 2021), Doris Knecht (2006 – 2021), Robert Baumann (2014 – 2021), Romy Poltéra (2018 – 2021) für ihre grosse Arbeit. Sie wurden mit einem Blumenstrauss sowie einen Gutschein von pro zug verabschiedet.

Die in schriftlicher Abstimmung neu gewählte Präsidentin Frieda Waldispühl Zindel übernahm nun das Vereins-Szepter von Georges. Mit warmen Worten stellte sie sich den Anwesenden vor und hofft, dass das Vereinsleben bald ohne virusbedingte Störungen abgehalten werden kann. Frieda begrüsste die in den beiden letzten Jahren neu eingetretenen Mitglieder sowie auch Beatrice Häfliger, die als Freiwillige die Vorstandsarbeit unterstützt.

Mit weiteren Alphornklängen wurde nun zum Apéro übergeleitet. Dies bot Gelegenheit, ungezwungen zu diskutieren, neue Leute kennenzulernen, Erinnerungen aufzufrischen. Es wurde geschätzt, dass man sich zur einen oder anderen Gruppe bewegen und mitreden konnte. Die fleissigen Leute von five moods waren bemüht, für Nachschub von sauren und süssen, kalten und warmen Leckereien zu sorgen. Fazit: Es war wirklich ein bereichernder Anlass!
Josef Mathis, Hagendorn

Ausflug zum Spycherhof mit Schaukarderei in Huttwil

Regenverdächtige Wolken hingen am Himmel, als in Unterägeri, Baar und Zug 24 Personen von Pro Audito zug den Car von Albisser-Reisen bestiegen. Der Chauffeur Markus Troxler führte uns auf direktem Weg via Autobahn und durch das herbstliche Luzerner Hinterland nach Huttwil.

Vielfältiger Biohof
Der Spycherhof wird von der Familie Grädel und etlichen Angestellten als Biobetrieb geführt. Nicht Milchkühe, Rinder oder Pferde leben dort, sondern Kamele, Alpakas, Lamas, Kaschmirziegen, Wollschweine, Schweizer Hühner, Pommernenten und andere Kleintiere. Dazu Schafe der Gattung Pro Specie Rara wie Bündner Oberländer Schaf, Walliser Landschaf, Spiegelschaf und Engadiner Schaf. All diese Tiere dienen natürlich auch als Woll-Lieferanten.
Die Kamele können für ein Trekking vor Ort gemietet werden, was besonders für Familien, Schulen oder Lager eine interessante Attraktion ist. Ausserdem wird das Übernachten in mongolischen Jurten als aussergewöhnliches Ferienerlebnis angeboten.

Wollverarbeitung und Handwerk
Als wichtiger Produktionszweig wird an über hundertjährigen Kardiermaschinen der Schur-Rohstoff zu hochwertigen Schurwollvliesen für Duvets, Bettauflagen, Kissen usw. hergestellt. Ebenso Wolle und Filze zum Stricken und Nähen von Kleidungsstücken in allen Farben und Dicken. Eine Augenweide sind die unzähligen genähten und gestrickten Tiere und Gegenstände, schön aufgereiht im grossen Laden.

Bistro und „Lädele“
Nach der Fülle von Informationen wurde nun das verdiente, schmackhafte Mittagessen im hauseigenen Bistro eingenommen. Natürlich erschwerte der laute Lärmpegel kreuz und quer das Verstehen durch die Hörgeschädigten. Mit Lippenlesen und Nachfragen wurde ab und zu der Gesprächsfaden wieder gefunden.
Am frühen Nachmittag fuhr der Car weiter ins Emmental, vorbei an blumen­geschmückten Bauernhäusern und weidendem Vieh. Da Affoltern mit der Schaukäserei quasi am Weg lag, wurde dort ein kurzer Halt eingeschaltet, mit Möglichkeit, allerlei Naturprokte aus der Gegend einzukaufen. Eine nächste Gelegenheit des Einkaufs-Vergnügens gab es beim Halt in Trubschachen in der traditionsreichen Guetzlifabrik Kambly.
Auf der Heimfahrt durch das Entlebuch erfreute vor allem der Blumenschmuck auf den Bauernhöfen und in den Dörfern das Gemüt. Immer wieder machte der Chauffeur unterwegs auf besondere Gegebenheiten, markante Gebäude oder spezielle Landschaften aufmerksam, was dankbar registriert wurde.
Josef Mathis, Hagendorn

Schiffahrt auf dem Zugersee

„Es ist soweit. Leinen los!“ schrieb die Präsidentin in der Einladung an die Mitglieder von Pro Audito zug. Nach langer, langer Zeit und vielen coronabedingten Absagen von diversen Vereinsanlässen war uns das Glück hold, dass der schon anfangs Jahr festgelegte Anlass am vorgesehenen Datum durchgeführt werden konnte. Mit Freuden begrüssten sich eine recht stattliche Anzahl am Bahnhofsteg in Zug, gut behutet und mit Sonnenbrille und Sonnencrème eingedeckt.

Dank dem sommerlich warmem Wetter kam etwas Ferienstimmung auf bei der Schiffsreise. Es gab ja so viel zu erzählen über die vergangenen von Corona geprägten Monate. Alle waren froh, sich wieder im Verein austauschen zu können. Mit grosser Konzentration musste bei den Gesprächen auf das Gesicht des oder der Sprechenden geschaut werden – darob wurde die Aussicht auf See, Berge und Umgebung etwas vernachlässigt. Menschen mit Hörproblemen sind ja wegen der noch vorgeschriebenen Maskenpflicht noch stärker isoliert, weil sie besonders auf das Lippenlesen angewiesen sind.

Der Kassier Georges Bonetti konnte dem Personal auf dem Schiff einige Masken mit transparentem Bereich von Mund und Nase übergeben, womit die Verständigung natürlich sehr erleichtert wurde. Bei den Halten in Cham, Risch, Immensee, Arth und Walchwil gab es unzählige Badefreudige, Picknickende oder einfach nur Flanierende zu sehen. Genossen wurde auch das vom Verein offerierte Zvieriplättli.

Die neu gewählte Präsidentin Frieda Waldispühl Zindel richtete ein Grusswort an die Anwesenden. Sie freute sich, erstmals persönlich so viele Leute sehen zu können. Auch die neue Aktuarin Hamide Biesen erhielt Willkommens-Applaus. Den recht rüstigen Frauen Rosa Sidler und Ruth Wild mit Jahrgang 1929 wurde ein kleines Präsent übergeben. Viel zu schnell verging die Zeit, der Anlegesteg in Zug kam immer näher, der Abschied voneinander war herzlich.
Text und Bilder: Josef Mathis

Vortrag Vorsorgeauftrag / Patientenverfügung

Dass das Thema des Vortrags vielen Teilnehmenden unter den Nägeln brennt, war absehbar. Brigitte Bart als nun pensionierte Leiterin des Roten Kreuzes Kantonalverband Zug erklärte auf verständliche Art und mittels Beamer, wie wichtig ein Vorsorgeauftrag sein kann. Als Beispiel seien die zunehmende Digitalisierung genannt mit vielen Codes, welche die betroffene Person nirgends aufgeschrieben hat. Bei Demenz oder plötzlichem Tod geistern deren Daten noch jahrzehntelang in vielen Kanälen im Internet um die ganze Welt. Bei frühzeitiger Vorsorge kann solches vermieden werden. Oder ein Vermögen kann nicht ohne juristische Schritte herausgegeben werden, ebenso ist ein eventueller Verkauf eines Hauses oder Wohneigentums nicht ohne weiteres möglich. Auf jeden Fall muss der Vorsorgeauftrag handschriftlich abgefasst sein.

Die Patientenverfügung ist für die Angehörigen einer nicht mehr zurechnungsfähigen Person eine wichtige Entscheidungshilfe. Diese dient vor allem bei ärztlichen Behandlungen, Spitalaufenthalten, Medikantendosierung usw. Eine Patientenverfügung soll einfach und kurz abgefasst sein. Zu diesem Thema kann der Kassier Georges Bonetti umfassend beraten, weil er beim Roten Kreuz einen Kurs absolviert hat. Er kann auf Wunsch den Mitgliedern Hilfestellung leisten und dabei die Räumlichkeiten des Roten Kreuzes benutzen.

Nach Beendigung des Vortrags wurden im Aussenbereich des Alterszentrums St.Martinspark die Diskussionen über das Gehörte weitergesponnen.
Bericht: Josef Mathis

Generalversammlung 2021

Coronabedingt wurde die am 16. März 2021 vorgesehene Generalversammlung auf den 24. April verschoben. Leider musste diese wieder abgesagt werden. Das war sehr schade, sollten doch die Vorstandsmitglieder Erdmuthe Gygax, Doris Knecht, Romy Poltéra und Robert Baumann verabschiedet werden. Und bei den Wahlen standen zwei neue Leute zur Wahl. Auf jeden Fall wäre es schöner, wenn die Abtretenden und die Gewählten vor vielen Anwesenden an der GV persönlich geehrt und begrüsst werden könnten.

Um das begonnene Vereinsjahr sauber weiterführen zu können, wurde schriftlich über anstehende Sachgeschäfte abgestimmt. Jahresbericht, Jahresrechnung, Revisorenbericht und Mitgliederbeiträgen wurde mit einem hohen Rücklauf von 86 Stimmen zugestimmt.

Gewählt wurden ebenso eindeutig Frieda Waldispühl Zindel als Präsidentin und Hamide Biesen, welche Aktuarin wird und dazu das Mitgliederwesen betreut. Der bisherige Präsident Georges Bonetti amtet nun als Kassier und übernimmt auch das Kurswesen. Josef Mathis begleitet weiterhin diverse Anlässe mit den ComfortAudio-Geräten. Im weiteren amtet er als Berichterstatter, druckt die Einladungen und betreut die Website.

Es ist vorgesehen, den abtretenden Vorstandsleuten sowie einigen langjährigen treuen Vereinsmitgliedern an einem speziellen Anlass zu danken. Dort sollen auch die gewählten Frieda und Hamide als neue Vereinsverantwortliche begrüsst werden. Auch Beatrice Häfliger als freiwillige Mitarbeiterin ausserhalb des Vorstandes wird dabei vorgestellt.
Bericht: Josef Mathis

Herzlich willkommen bei Pro Audito Zug

Haben Sie Probleme mit dem Hören und Verstehen? Ob mit oder ohne Hörhilfen, also Hörgeräten oder CI-Implantaten, – wir sind Ihr Ansprechpartner in der Region Zug bei Problemen im Höralltag.

Kommen Sie vorbei, besuchen Sie einen Schnupperkurs oder nehmen Sie an einem unserer geselligen Anlässe (siehe Agenda) teil. Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme!

Vereinsausflug nach Werdenberg

Coronabedingt wurde die im Juni vorgesehene Vereinsreise auf den Oktober verschoben. Wohl wegen der nach wie vor vorhandenen Gefahr einer Infektion kamen weniger Leute als sonst an die drei Treffpunkte Unterägeri, Baar und Zug. Markus Albisser vom gleichnamigen Reiseunternehmen zeigte sich sehr erfreut, dass der Ausflug stattfand. Nun war das wechselhafte Herbstwetter ein Unsicherheitfaktor, der den herbstlichen Augenschmaus während der Fahrt trüben könnte. Zum Glück blieb es trocken, die Landschaft über den Seedamm nach Rapperswil und die folgenden Gegenden war teils sogar in Sonne getaucht. Dank der Aufmerksamkeit des Chauffeurs konnte unterwegs ein Graureiher in aller Ruhe „zu Fuss“ die vielbefahrene Hauptstrasse queren, ohne Schaden zu nehmen.

Kurz vor dem Ricken gab es einen Kaffeehalt im Restaurant Waldegg, das vor allem mit einer grossartigen Aussicht weitherum bis zum oberen Zürichsee glänzen konnte. Die Fahrt ging weiter via Wattwil durchs Toggenburg. Leider waren die bekannten Gipfel der Churfirsten mit Wolken verdeckt. Trotzdem waren die blumengeschmückten Häuser, Gärten und die sich verfärbende herbstliche Landschaft gut wahrnehmbar. Nach Wildhaus als höchstem Punkt der Fahrt gings hinunter ins ebenso farbige Rheintal und zum Ziel Werdenberg.

Im Landgasthof Werdenberg

wurden die 21 Leute freundlich in die Gaststube im oberen Stock geführt. Naturnahe Malereien und lebensgrosse Wildtiere dekorierten den Saal. Die Hörgeschädigten durften ihn allein benutzen, was natürlich die Kommunikation sehr erleichterte, weil kein grosser Umgebungslärm herrschte. Dass während dem feinen und reichhaltigen Mittagessen draussen der Regen fiel, war weiter nicht schlimm.

Sobald sich die Sonne wieder zeigte, wurde die Gelegenheit benutzt, das kleinste Städtli der Schweiz (ca. 60 Einwohner) zu besuchen. Viele wagten den doch steilen Aufstieg zum gut erhaltenen Schloss, das für allerhand Anlässe und Ausstellungen genutzt wird. In Richtung Liechtenstein leuchtete sogar ein Regenbogen. Die Aussicht auf den Rebberg und das darunter liegende Städtli mit dem lieblichen See war speziell. Beim Durchstreifen des Ortes erfreuten kleine Kunstläden mit viel Liebe hergestellten Gegenständen, originell ausgestellte Dekor-Artikel und kunstvoll bemalte Häuser das Auge. Der Rundgang um den See mit dem Lebensraum vieler Pflanzen, schwimmender und fliegender Vögel liess ab und zu innehalten.

Gleich neben dem See wartete der Car für die Heimreise. Gegen den Walensee hin setzte starker Regen ein, der es bis gegen den Hirzel, aber nicht mehr ins Zugerland schaffte. Entspannt und dankbar zeigten sich die Teilnehmenden, dass sie nach langer Zeit der Zurückhaltung wieder einen Ausflug geniessen durften.
Bericht: Josef Mathis

Hörtraining mit Lippenlesen

Schlechtes Hören und Verstehen kann bei jüngeren und älteren Menschen zu Missverständnissen führen, sie manchmal sogar in die soziale Isolation treiben. Das ist nicht gesund und kann weitreichende Folgen für Körper und Seele haben.
Mit unseren Lippenlesekursen und Hörtrainings wollen wir Menschen mit Schwerhörigkeit helfen, die täglichen kommunikativen Herausforderungen einfacher zu meistern und sozial integriert zu bleiben. Das Gelernte wird nicht nur im Kurs, sondern erfahrungsgemäss auch im Alltag immer wieder trainiert.

Diese regelmässigen Trainings können Ihre Lebensqualität verbessern

Auch modernste Hörsysteme kompensieren eine Höreinschränkung nicht. Mit Lippenlesen, Hör-, Gedächtnis- und Aufmerksamkeitstraining lässt sich Sprache einfacher verstehen. Unter dem Motto «Übung macht den Meister, die Meisterin» richten sich unsere Hörtrainings an Neubetroffene und an langjährige Hörgeräte- oder CI-Trägerinnen und -Träger. Auch Erfahrungsaustausche haben einen wichtigen Stellenwert im Kurs.
Sie sind herzlich zu einem Schnupperkurs an einem der aktuellen Kurse eingeladen!

Gönnerinnen und Gönner

Oder wir freuen uns, wenn Sie als „nicht Betroffene/r“ Ihre Verbundenheit durch den Beitritt als Gönnerinnen und Gönner bekunden. Damit unterstützen Sie unsere Arbeit für Menschen mit Hörproblemen und helfen uns, diese Anliegen in unserer Gesellschaft besser zu vertreten.

Jahresbeitrag mindestens Fr. 20.-


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Mitgliedschaft bei Pro Audito Zug

Pro Audito Zug ist die führende Anlaufstelle für Menschen mit Schwerhörigkeit im Kanton Zug und angrenzenden Gebieten.

In der Schweiz ist heute jede siebte Person von Schwerhörigkeit betroffen. Für diese Menschen und ihre Anliegen engagiert sich Pro Audito auch im Kanton Zug als führende Anlaufstelle und starke Stimme in der Gesellschaft.

Wir verfolgen das Ziel, schwerhörigen Menschen jeden Alters mehr Lebensqualität und Freude zu verschaffen. Pro Audito Zug bietet:

  • Kurse mit diplomierten Audioagoginnen

    • Hörtraining mit Lippenlesen
    • Erfahrungsaustausch in der Gruppe
  • Information und Beratung

    • Hilfe zur Selbsthilfe mit Tipps & Tricks
    • Weiterführende Informationen
    • Themenbezogene Referate auf Anfrage
  • Treffpunkte und Anlässe

    • KaffeeTreff, Mitgliederversammlung, Adventsfeier
    • Ausflüge, Spaziergänge, Vorträge
  • Höranlagen & Funktionskontrollen

    • In Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen
    • Einfordern fehlender induktiver Anlagen

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Pro Audito Zug
6300 Zug
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Pro Audito Zug

Pro Audito Zug ist die Anlaufstelle für Menschen mit Schwerhörigkeit

Pro Audito Zug ist einer von 24 regionalen Vereinen (Deutschschweiz und Tessin) unter dem Dach von Pro Audito Schweiz mit insgesamt rund 3300 Mitgliedern angeschlossen. Die Dachorganisation für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen wurde im Jahr 1920 als Bund Schweizerischer Schwerhörigenvereine (BSSV) gegründet. Sie vertritt die Anliegen von Menschen mit einer Hörschädigung auf politischer Ebene und gegenüber Versorgern im Bereich Hören.
Pro Audito Zug wurde 1925 gegründet und bietet ihre Hilfestellung in erster Linie Menschen mit Hörproblemen an. Der Verein steht auch Menschen aus den benachbarten Regionen Knonaueramt und Freiamt offen.

Wir setzen uns ein

  • für eine umfassende Integration von Menschen mit Hörproblemen in allen Lebensbereichen
  • für hörbehindertengerechte Einrichtungen (z.B. Ringleitungen oder FM-Anlagen) in öffentlichen Räumen, Kirchen, Aulas und im Verkehr (z.B. schriftliche Infos auf Displays)
  • für die Aufklärung über die Gefahren von Hörschädigungen und über die Hilfsmöglichkeiten bei geschädigtem Gehör
  • für die Information auf regionaler Ebene, die Zusammenarbeit mit Fachhilfen und ähnlichen Organisationen

Spendenkonto Verein: 80 – 192-9

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Lotto-Nachmittag

Mit dem sehr beliebten Lotto-Nachmittag eröffneten wir den Reigen unserer Veranstaltungen im neuen Jahrzehnt. 28 Mitglieder machten beim Lotto begeistert mit. Mit viel Schwung führte Georges uns an die Zahlenreihen und bald tönte es von überall „Lotto“. Nach zwei einfachen Durchgängen war das Superlotto angesagt. Viele Preise – praktische sowie originelle – gingen an viele Besitzer. Die einen wurden fast überladen, andere halt weniger oder nicht. Anschliessend gab es Kaffee und dazu die beliebten Fasnachts-Chüechli. An alle guten Helferinnen sowohl beim Lotto wie auch im Service und in der Küche herzlichen Dank!
Josef Mathis

Gelungene Adventsfeier

Am Mittwoch vor dem 1. Adventssonntag fanden sich gegen 60 Mitglieder im leicht abgedunkelten Saal des Pfarreiheims in Baar ein. Liebevoll und sorgfältig wurde der Christbaum geschmückt – ebenso der Bühnenrand mit vielen Figuren und Gegenständen aus der Märchen- und Sagenwelt. Auf einem Tisch ein kleines Dorf in imitiertem Schnee, mittendrin die Krippe. Auch die schön geschmückten Tischreihen waren ein Genuss für die Augen!